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Interview

Zu mir..!

tom motion im Gespräch mit Tina Lee (Trainingspartnerin)

Hallo Tom, wie lange machst Du eigentlich schon Sport?

42, das ist die Anzahl der Jahre, auf die sich meine Erfahrungswerte im Sport nun bereits stützen.

Schon früh begeisterte ich mich für Kampfsport. Mit 9 Jahren begann ich als Shotokan und Wadoryu Karateka mit Karate. Und ich kämpfte mich im wahrsten Sinne des Wortes in den folgenden Jahren weiter vor – vom konventionellen Boxen über das Kickboxen zum Thaiboxen und Ringen, später als Security-Guard mit einer Kampfrichtung namens “jeet kune do”. Auch hatte ich das Vorrecht Menschen in Mixed Martial Arts Techniken zu unterrichten.

Dann weckte das Bodybuilding mein Interesse. Ich bildete mich weiter und schnell trainierte ich Menschen mit den unterschiedlichsten Zielen und half ihnen ihre eigenen optischen Idealvorstellungen zu erreichen, inklusive Ernährungsanpassung gemäß ihren Zielen und Wünschen.

Welche Ausbildung bringst Du denn mit um Menschen in Gesundheit und Bewegung zu unterrichten?

Als gelernter Med. Masseur mit diversem Aus und Weiterbildungen begleite ich seit vielen Jahren Menschen bei Ihrer Heilung. Dabei habe ich immer wieder die Erfahrung gemacht, wie heilsam der geeignete Impuls zur rechten Zeit sein kann und welche Selbstheilungskräfte im Körper aktiviert werden können. Wegen eigener Projekte, bildete ich mich in Manual- und Psycho-Therapie zum Therapeuten Coach und Sport -Trainer weiter. Im Studium und durch Anleitung meiner Lehrer, erlernte ich Physiotherapie und Chiropraktik sowie verschieden weitere

Therapieformen. Nebst der Ausbildung zum ‘touch for health’-Therapeuten absolvierte ich weitere Lehrgänge an der Akademie für Kinesiologie in Hamburg in der Fachrichtung Analytische und Psycho-Kinesiologie. Auch die Symbolhomöopathie auf der Basis der Meridianlehre der ‘TCM’, (Traditionelle Chinesische Medizin) erlernte und praktizierte ich Eingehens. Auch exotische Impulsmethoden durch meine Reisen bei Urvölkern Weltweit und so weiter – wie noch weitere diverse Manual technische Lehrgänge, die hier unerwähnt bleiben möchten, da es sonst den Rahmen dieses Interviews sprängen würde. All dieses kumulierte Wissen dieser Methoden der Jahre, wandte ich dann als Therapeut in namhaften Praxen an.

Alles in allem darf ich seit 1988 bis heute Menschen in physischen oder psychischen Notlagen mit sehr viel Freude, Verantwortung und großem Erfolg in verschiedensten Lebenslagen zur Seite stehen.

1993 studierte ich eine theologische Fachrichtung und unterrichtete in den folgenden Jahren Menschen in Gruppen- und Einzelschulungen vorwiegend die Bibel.

 Welche weiteren Impulse haben Dich geprägt?

2008 kam bei mir durch einschneidende Lebensumstände plötzlich die Pilgerei auf den Schirm. Ich begeisterte mich schnell für diesen überwältigenden Lebensstil, der mir Facetten der Einfachheit aber auch viele “survival -Techniken” in freier Wildbahn und der heutigen “Zivilisation” beibrachte. Dieser Kunst des Lebens und auch des Überlebens verdanke ich in vielerlei Hinsicht mein heutiges Know-how, von dem ich noch immer profitiere. Ich pilgerte auf den verschiedensten Pilgerrouten Europas bis hin zu meiner bis dahin längsten und letzteren Pilgerroute, dem JERUSALEM-WEG. Leider musste ich diesen Weg wegen einer Verletzung abbrechen. Seit dieser Zeit jedoch veränderte sich meine Weltsicht komplett. Ich reduzierte mein Hab und Gut auf minimalistische Ansätze und konzentrierte mich auf die Wesenskerne des täglichen Lebens.

Aber auch da, auf meinen Pilgerreisen, hatte ich viele Menschen behandelt. Die meisten körperlichen Beschwerden resultierten aus nicht richtiger oder ungenügender Körperlichen Ertüchtigung in der Vorbereitungs Zeit. Die Meisten Pilger hatten sich im Wesentlichen nur auf das Laufen vorbereitet. Daraus ergab sich auch die Beobachtung was für Defizite auftreten, wenn bspw. der Oberkörper nicht trainiert wird. Da ja doch eine große Belastung durch den Rucksack von mindestens 10% ihres eigenen Körpergewichtes auf ihnen lasten würde. Aber auch die lange Strecke die meisten Unterschätzen.

Ich erwähne diese Zeit, da es eine WICHTIGE Erfahrung war. Denn aus diesen Ansätzen und Inputs, kreierte ich TECHNIKEN des ‘t O m’ -sports Trainings, dass ich mit meiner Lebenspartnerin fortentwickelt habe und dessen Wesenskern ich nun weitergebe.

Vielen Dank für das Gespräch!

Ich habe zu danken.